360°-Panoramen

Panorama XXL!

Monsterpanorama von der Kreuzspitze

Das Panorama von der Kreuz­spitze gibt es auch als XXL-Ausgabe...

 

I ♥ HIBI aktualisiert: 02.04.09

Einmal ganz herum...

360°-Panoramaaufnahmen

«360°-Kino»

 

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Die Bachlenke...

...bildet die Grenze zwischen dem Großbachtal und der Mulde des Bödensees bei der Neuen Reichenberger Hütte. Durch das Tal blicken wir hinüber zum wolkenverhangenen Großvenediger, dann schwenkt der Blick über die schroffe Gösleswand und die Rote Lenke über die südliche Begrenzung des Seetrogs mit Finsterkar- und Hainzenspitze. Nach einem kurzen Blick auf die Neue Reichenberger Hütte und dem Schwenk über den Panargenkamm verdeckt der Hang des Bachlenkenkopfs das Bild, bevor sich wieder das Großbachtal öffnet. (©1996/1999/2002 by Peter M. Faißt)

Hinter der Bergerseehütte...

...schauen wir zunächst über das grüne Wasser des Bergersees. An den Schutthängen unterhalb des Lasörlings liegen auch im Sommer oft Schneefelder, die sich im See spiegeln. Kurz nachdem die "weltberühmten" Tretboote der Bergerseehütte am unteren Bildrand aufblitzen, schauen wir nach einem Blick auf die Hütte hinüber zum Venedigermassiv. Mit dem Bergerkogel schwenken wir wieder über die begrünten Hänge zum Seetrog zurück.
( ©2000/2002 by Peter M. Faißt)

Auf der Gösleswand...

...genießen wir im Spätsommer eher einen Blick auf das recht diffizile Wetter. Über den Panargenkamm und die Rötspitze zum Venedigermassiv hin wird das Wetter immer schlechter: Dort schneit es, und ein eisiger Wind zieht bis zur Gösleswand hinüber. Je mehr das Virgental verlassen wird, umso schöner wird es. Schon am Großglockner ist es heller und ganz im Süden liegen die Dolomiten in der Sonne.
©2000/2002 by Peter M. Faißt

Merschenhöhe

Die Merschenhöhe stellt den höchsten Punkt auf dem langen Weg von der Wetterkreuz- zur Lasörlinghütte dar. Wir blicken zunächst weit über mehrere Täler zum fernen Großglockner. Dann schweift der Blick über die ausgedehnten, welligen Hochalmen zwischen dem Standort und der Zupalseehütte. Die Schutthänge des Speikbodens verdunkeln das Bild, bevor es über den Sattel der Merschenhöhe ins Kar des Lasörlings geht, der bald schroff von rechts her auftaucht. In der Ferne scheint schließlich der Großvenediger im weißen Kleid auf. (©2000/2002 by Peter M. Faißt)

Muhs-Panoramaweg

Von der höchsten Stelle des Muhswegs mit dem unvergleichlichen Panorama wandert der Blick vom nahe stehenden Toinig über die am Horizont stehende Rötspitze hinweg zu den Eisriesen über dem Maurertal mit den markanten Simonyspitzen. Nach einem Blick ins Dorfertal mit einem Zipfelchen Großvenediger füllt der markante Gipfelstock über dem Sajatkar das Bild, Weißspitze, Eichham und Wunspitze fallen auf, bevor das Auge aus dem Virgental hinauswandert. Nach einem Blick auf den Bergerkogel verdeckt der Aufschwung zum Muhskopf die Sicht, um sie aber gleich wieder ins Lasnitzental freizugeben. (©2002 by Peter M. Faißt)

Rote Lenke oberhalb Reichenberger Hütte

Oberhalb der Roten Lenke zwischen der Neuen Reichenberger Hütte und dem Kleinbachtal wandert der Blick zunächst über die Schutthänge des südlichen Trogabschlusses des Bödensees, der gleich am unteren Bildrand zu sehen ist. Nach SW stellt der dunkle Panargenkamm eine Grenze dar, und bald tritt die wuchtige Gösleswand bildfüllend entgegen. Nach einem kurzen Blick auf den hellen Sattel der Roten Lenke erfassen wir jenseits des Kleinbachtalbodens die Kriselachspitze und die scharf geschnittene Michltalscharte. (©2000/2002 by Peter M. Faißt)

Auf dem Vorderen Sajatkopf...

...verstellt uns zunächst der kühne Grataufschwung zur Kreuzspitze den Blick, bevor er die über dem Timmeltal thronende Weißspitze erfasst. Hoher Eichham und Wunspitze begleiten uns hinaus ins Virgental, das im Süden von der dunklen und dunstigen Lasörlinggruppe mit ihrem spitzen Namensgeber begrenzt wird. Auf der anderen Seite des Tals blitzen bald die hellen Eismassen jenseits des Maurertals auf. (©1999/2002 by Peter M. Faißt)

Auf der Zopetscharte...

...erfasst der Blick zunächst die markante Rötspitze und die Gletscherdächer über dem Maurertal mit den markanten Simonyspitzen. Danach verstellt der Felsaufschwung zur Zopetspitze das Bild, das aber gleich von den Bergen oberhalb des Timmeltals bestimmt wird. Oben sehen wir die Weißspitze und von unten scheint matt der Eissee herauf. Hoher Eichham und Wunspitze geleiten ins Virgental hinaus und weit hinter der diesigen Lasörlinggruppe sind die Lienzer Dolomiten zu erkennen. (©1999/2002 by Peter M. Faißt)

Auf der Kreuzspitze

Von der Kreuzspitze blicken wir zunächst an der Wetterstation vorbei nach Süden zur dunklen Lasörlinggruppe und weiter zu den diesigen Dolomiten. Tief unten ahnt man das Virgental. Die unübersehbare Rötspitze leitet zur Gletscherwelt des Venedigermassivs über. Bald nach den Simonyspitzen öffnet sich der mächtige Taleinschnitt, der im Obersulzbachtörl endet, der Großvenediger mit seinen Partnern bestimmt die Sicht nach Norden. Über die Weißspitze hinweg schwenkt das Bild zum mächtigen Eichhammassiv hinter dem als kleines Spitzchen der Großglockner aufscheint. Mit einem Blick aus dem Tal hinaus kehren wir wieder zum Ausgangspunkt zurück. (©2002 by Peter M. Faißt)

Bei der Bonn Matreier Hütte

Nach dem Blick auf die Bonn Matreier Hütte taucht das mit Geröll gefüllt Kar auf, das zum Sailkopf leitet. Rechts neben dem Schutzgeländer sehen wir den steilen Absturz der Strichwand. Im Hintergrund der im Spätsommer bereits überzuckerte Hang des Rauhkopfs: man sieht sogar den schmalen Steig knapp vor der erschreckend schmalen Kälberscharte. Über schroffe Felshänge, schweift der Blick dann über zum im Süden liegenden Virgental, das vom Großen Zunig über Matrei eingeleitet wird, und dann über die dunklen Bergketten der Lasörlinggruppe bis weit zum Horizont.